Mit der Aufnahme von eigenen Meditationsvideos habe ich während der Corona-Krise begonnen. In diesen ersten Videos geht es viel darum, wie wir während einer Krise bewusst bleiben oder wieder werden können und uns nicht von unseren oder fremden Gefühlen dominieren lassen.

In dieser Meditation geht es darum, auch in Krisenzeiten bewusst zu bleiben und den Weg des Herzens zu gehen. Vor der Meditation zeige ich am Beispiel der Corona-Krise, welches Gefühl hinter den unterschiedlichen Meinungen und Haltungen steht: die Angst. Wenn wir unbewusst mit der Angst umgehen und uns von ihr dirigieren lassen, wird sie immer größer. Wie kommen wir also wieder da heraus und wie können wir Frieden schaffen zwischen den Meinungsfronten? Die innere Haltung des Mitgefühls löst unsere Starre auf und lässt die Beziehungen untereinander wieder in Fluss kommen.

Diese Meditation geht zurück auf Ramana Maharshi, der durch sie großes Vertrauen fand und seine Todesangst verlor. In einer Krise können wir dadurch Zugang zu unserem Selbst finden, das ein Teil des großen ewigen Bewusstseinsfeldes ist und so inneren Frieden zurückgewinnen. In der Meditation wird die Frage “Wer bist du” mehrfach wiederholt, bis man immer tiefer in das Zentrum des Seins eintaucht und das findet, was bleibt. Auch wenn alles Äußere wegbricht.

In diesem Video sage ich etwas über unseren inneren Widerstand und zeige euch einen Weg, wie ihr aus diesem lähmenden Zustand heraus und in die Lebensfreude kommt. Und von dort in die Tatkraft. Das kannst du an einem Beispiel selbst erleben. In der Meditation kannst du dich wieder mit der Freude verbinden und mit dieser inneren Haltung deine Visionen befeuern.